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Porc Gascon Schwein

Herde Porc Gascon
Herde Porc Gascon

Königsberger Weideschweine

Der Verein Grüner Kreis bewirtschaftet in der Buckligen Welt drei Bio-Bauernhöfe und widmet sich in diesem Rahmen der Zucht und Erhaltung alter Nutztierrassen.
Freiheit ohne Grenzen
Auf 80 Hektar Wald- und Wiesenflächen tummeln sich neben Tauernschecken,
Ziegen, Aubrac Rindern, Sulmtaler und Altsteirer Hühnern die
Vertreter zweier urtümlicher Schweinerassen: die des Porc Gascon und des Mangalitza Schweins.
Beide Rassen sind für die Intensivhaltung völlig ungeeignet.
So leben die Tiere ganzjährig im Freien und verbringen nur die Nacht in geräumigen Freilaufställen.
Schweineglück macht guten Speck
Unsere Tiere leben artgerecht im Familienverband und ernähren sich neben allem Freßbaren, das im Wald und auf der Weide
zu finden ist, ausschließlich von heimischem Bio-Getreide.
Aus gesundheitlichen wie ökologischen Überlegungen verzichten wir auf Intensivfuttermittel, die in der konventionellen
Schweinemast Gang und Gäbe sind.
Viel Bewegung und natürliches Futter lassen die Schweine zwar nur langsam heranwachsen, begünstigen aber die Fleisch- und Speckqualität.
Studien belegen, dass sich das Fleisch von Schweinen aus Weidehaltung durch mehr wertvolle Fettsäuren, ein günstigeres n6/n3-Verhältnis und weniger Cholesterin auszeichnet.
Auch Schweinefleisch soll reifen
Weideschweine werden zwei bis drei Mal älter als Tiere aus konventioneller Haltung.
Die hohe Bewegungsaktivität bewirkt kräftigere Muskeln und die charakteristische, dunkle Färbung des Fleisches.
Um den optimalen Genusswert zu erreichen, sollte das Fleisch von Weideschweinen länger gereift werden.
zu finden auf:
https://www.gruenerkreis.at/sites/default/files/uploads/attachements/weideschweine_web.pdf