Bio Beiried / Roastbeef vom österreichischen Rind kaufen
Bio Beiried, das zarte Rückenstück vom Waldviertler Rind, mindestens zwei Wochen gereift. Für Roastbeef, Zwiebelrostbraten und Steaks.
Die Bio Beiried ist das zarte, fein marmorierte Rückenstück vom Waldviertler Rind und reift bei uns mindestens zwei Wochen. Du bekommst sie wie gewachsen für Steaks und Zwiebelrostbraten oder zugeputzt als klassisches Roastbeef. Eine ganze Beiried hat ca. 2,5 kg.
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48,50 €
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Produktinformationen "Bio Beiried / Roastbeef vom österreichischen Rind"
Bio Beiried / Roastbeef vom Waldviertler Rind
Mindestens zwei Wochen gereift · wie gewachsen oder zugeputzt
Was ist die Beiried?
Die Beiried ist das hintere Rückenstück vom Rind. In Deutschland sagt man Roastbeef, Steaks daraus heißen dort Rumpsteak, im Englischen Sirloin. Das Fleisch ist mager, fein marmoriert und hat an einer Seite eine Fettauflage, die beim Braten für Saftigkeit sorgt. In der Wiener Küche ist die Beiried das Stück für den Zwiebelrostbraten, international kennt man sie als Roastbeef und als Steak.
Herkunft
Unsere Rinder stammen von Bio-Bauernhöfen im Waldviertel, unter anderem von Franz und Reinhold Rauch in Rappottenstein sowie von Heidi Tüchler und Helmut Mauerer in Groß Schönau. Sie stehen viel auf der Weide und wachsen langsam. Geschlachtet wird im kleinen Schlachthof Fröschl in Rappottenstein, ganz in der Nähe der Höfe. Die ganzen Rinder kommen dann zu uns nach Ebreichsdorf, wo wir sie selbst zerlegen. Vor dem Zuschneiden reift die Beiried mindestens zwei Wochen und bekommt dadurch ihr kräftiges Aroma.
Zwei Zuschnitte
Wie gewachsen: mit der natürlichen Fettauflage. Ideal für Steaks, für den Zwiebelrostbraten und zum Grillen im Ganzen.
Komplett pariert und zugeschliffen: Fett und Sehne sind entfernt. So gart das Stück gleichmäßig und wird zum klassischen Roastbeef.
Eine ganze Beiried wiegt ca. 2,5 kg. Du kannst sie aber auch schon ab 0,5 kg bestellen. Für eine Portion rechnest Du mit ca. 250 g.
Zubereitung
Als Roastbeef: Reibe die Beiried mit Senf, Knoblauch, Pfeffer und Kräutern ein und brate sie rundherum scharf an. Danach gart sie bei 80 °C im Backrohr ca. 2 Stunden, bis sie im Kern 54 °C hat. Lass sie vor dem Aufschneiden 10 Minuten rasten.
Als Steak: Brate oder grille die Scheiben bei großer Hitze auf jeder Seite 2 bis 3 Minuten. Mit 52 bis 54 °C im Kern sind sie rosa, mit 58 °C medium. Gönn ihnen danach ein paar Minuten Rast.
Rückwärts gegart: Bring das Stück zuerst bei 60 °C im Backrohr auf Kerntemperatur und brate es dann kurz scharf an. So wird es von außen bis innen gleichmäßig rosa.
Beilagen
Zum Zwiebelrostbraten gehören Braterdäpfel und ein Essiggurkerl. Zum kalten Roastbeef passen Erdäpfelsalat, Kren mit Sauerrahm und Sauce Tartare. Zum Steak harmonieren Petersilerdäpfel, Fisolen mit Speck oder ein frischer Häuptelsalat.
Bestellung & Lieferung
Wähle den Zuschnitt und gib das gewünschte Gewicht an. Wenn Du die Beiried gleich in Scheiben möchtest, schreib die Stärke ins Bemerkungsfeld. Die Bemerkung zählt immer mehr als die Gewichtsangabe. Nach der Lieferung ist die Beiried gekühlt 10 Tage haltbar.
In Wien und Umgebung liefern wir mit unseren eigenen Fahrzeugen, in den Rest von Österreich schicken wir mit der Post. Du kannst Deine Bestellung auch an einem unserer Abholpunkte abholen.
Nährwerte pro 100 g (roh)
| Energie | 1040 kJ / 248 kcal |
| Fett | 18,0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 7,5 g |
| Kohlenhydrate | 0,0 g |
| Eiweiß | 20,0 g |
| Salz | 0,1 g |
Durchschnittswerte, natürliche Schwankungen sind möglich.
Heute bestellt – übermorgen geliefert
| Knochen: | ohne Knochen |
|---|---|
| Von welchem Tier: | Rind |
| gereift: | mind. 2 Wochen gereift |
| geschnitten / im Ganzen / Schwarte: | im Ganzen |
| Zubereitungsart: | zum Abbraten, zum Braten / Schmoren, zum Grillen |
| Fettanteil: | mager |
Herkunft und Verarbeitung
Unser Bio Rindfleisch kommt von zehn Bauernhöfen aus dem Waldviertel. Geschlachtet werden die Rinder bei der Fleischerei Johann Fröschl in Rappottenstein, einem kleinen Schlachthof. Wir bekommen die ganzen Rinder und zerlegen sie selbst in unserer Fleischerei in Ebreichsdorf.
Schlachtung
Fleischerei Johann Fröschl e.U. – der Qualitätsfleischer aus dem Waldviertel
3911 Rappottenstein 21
Zulassungsnummer: AT 30520-256 EG
Die Bauernhöfe
- Franz & Reinhold Rauch, Rappottenstein
- Fichtinger Karl, Rappottenstein
- Jank Franz, Rappottenstein
- Stanzl Gabriele, Rappottenstein
- Tüchler Heidi, Großschönau
- Mauerer Helmut, Großschönau
- DI Markus Lechner, Weitra
- Walter Hof KG, Grafenschlag
- Andreas Walter, Grafenschlag
- Wagner Thomas, Schönbach
Zerlegung
Fleischerei Kollecker – Der Freiländer
Wiener Straße 114, 2483 Ebreichsdorf
Bio-kontrolliert: AT-BIO-401 (BIOS Biokontrollservice Österreich)
Unser Bio-Zertifikat im EU-Register ansehen
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Wiener Zwiebelrostbraten aus der Bio Beiried mit BraterdäpfelnFür 4 Personen · Zubereitung ca. 45 Minuten Ideal die wenig Fett wollen, aber sicherlich nicht so weich wie wenn Du Rostbraten verwendest! ZutatenRostbraten: 4 Scheiben Bio Beiried wie gewachsen (je ca. 220 g, 1,5 cm dick), Salz, Pfeffer, 2 EL Mehl, 3 EL Rapsöl, 1/4 l Rindsuppe, 1 EL kalte Butter, 1 TL Estragonsenf Röstzwiebeln: 3 große Zwiebeln, 3 EL Mehl, 1 TL Paprikapulver edelsüß, Öl zum Herausbacken Braterdäpfel: 1 kg speckige Erdäpfel (am Vortag in der Schale gekocht), 2 EL Butterschmalz, Salz, Kümmel Dazu: 4 Essiggurkerl Zubereitung1. Braterdäpfel (Start): Schäle die Erdäpfel und schneide sie in Scheiben. Brate sie im Butterschmalz bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Wenden 25 Minuten goldbraun und resch. Würze sie zum Schluss mit Salz und Kümmel. 2. Röstzwiebeln (nach 5 Minuten): Schneide die Zwiebeln in feine Ringe und vermische sie mit Mehl und Paprikapulver. Backe sie portionsweise in reichlich heißem Öl goldbraun heraus und lass sie auf Küchenpapier abtropfen. Salze sie leicht. 3. Fleisch vorbereiten (nach 15 Minuten): Schneide den Fettrand der Beiried-Scheiben im Abstand von 2 cm ein, damit sie sich beim Braten nicht wölben. Klopfe sie leicht flach, salze und pfeffere sie und bestreiche eine Seite dünn mit Senf. Dreh die Senfseite in Mehl und klopf das überschüssige Mehl ab. 4. Braten (nach 20 Minuten): Erhitze das Öl in einer großen Pfanne. Brate die Rostbraten mit der bemehlten Seite zuerst 2 Minuten scharf an, wende sie und brate sie weitere 2 Minuten. Leg sie auf einen warmen Teller und deck sie ab. 5. Saftl (nach 25 Minuten): Gieß das überschüssige Fett ab, lösche den Bratrückstand mit der Rindsuppe und lass ihn 3 Minuten einkochen. Rühre zum Schluss die kalte Butter ein. Leg die Rostbraten kurz in den Saft und wende sie einmal. 6. Anrichten (nach 30 Minuten): Richte die Rostbraten mit dem Saftl auf vorgewärmten Tellern an, häufe die Röstzwiebeln darauf und serviere die Braterdäpfel und die Gurkerl dazu. Tipp vom FleischhauerNimm für den Zwiebelrostbraten die Beiried wie gewachsen, nicht zugeputzt. Die Fettauflage gibt dem Saftl den kräftigen Geschmack. Die Röstzwiebeln kommen erst ganz zum Schluss aufs Fleisch, so bleiben sie resch. |
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