Das Wichtigste in Kürze: Bei uns bekommst Du Bio Rindersteaks aus Österreich – von uns frisch geschnitten, in Deiner Wunschstärke. Butterzart ist das Filetsteak vom Lungenbraten, kräftig das Beiriedsteak (Rumpsteak) mit seinem Fettrand. Für den großen Auftritt gibt es T-Bone und Porterhouse, dazu Hüferlsteak, Flat Iron, Hochrippensteak und die günstigen Kurzbratensteaks. Wünsche zur Schnittstärke schreibst Du einfach in die Bemerkung zum Produkt – sie zählt immer mehr als die Gewichtsangabe.
Produkte filtern
Bio Rindslungenbraten Steak - Filetsteak vom Rind - Mittelstück
74,40 € / Kilo *
Bio Rindslungenbraten / Rinderfilet aus Österreich
94,90 € / Kilo *
Bio Beiriedsteak / Rumpsteak aus Österreich
47,50 € / Kilo *
Bio Porterhouse Steak
62,90 € / Kilo *
Bio T-Bone Steak Dry Aged - aus dem Waldviertel
49,80 € / Kilo *
Bio Rindslungenbraten / Rindsfilet auf Fondue oder Raclette geschnitten
95,50 € / Kilo *
Bio Beiried / Roastbeef vom österreichischen Rind
45,50 € / Kilo *
Bio Kurzbratensteaks geschnitten vom Bio Rind
32,50 € / Kilo *
Bio Rindslungenbraten Spitze oder Kopf
79,90 € / Kilo *
Bio Hochrippen Steak
44,80 € / Kilo *
Bio Hüftsteak geschnitten vom Rind / Hüferlsteak
42,80 € / Kilo *
Valentinstagsherz aus Bio Fleisch
Inhalt: 1.4 Kilo (46,29 € / 1 Kilo)
Bio Flat Iron Steak vom österreichischen Rind
49,80 € / Kilo *
Bio Hüferl - Rinderhüfte vom österreichischen Rind
42,90 € / Kilo *
Bio Rindersteaks aus Österreich – von uns frisch geschnitten
Ein gutes Steak beginnt lange vor der Pfanne: bei den Tieren, beim Reifen und beim Schnitt. Unsere Bio-Rinder wachsen auf österreichischen Höfen auf, haben viel Platz und Auslauf und bekommen Bio-Futter. Weil die Tiere in ihrem natürlichen Tempo wachsen dürfen, entwickelt das Fleisch eine feine Marmorierung – und genau die macht ein Steak saftig und geschmackvoll. Wir lassen das Fleisch in Ruhe reifen und schneiden Dein Steak erst dann, wenn Du bestellst: frisch, in der Stärke, die Du möchtest, und ohne Vorverpackung. So kommt Dein Bio Rindersteak direkt von uns zu Dir nach Hause.
Welches Steak darf es sein?
Das zarteste Stück vom Rind ist der Lungenbraten, also das Rinderfilet: butterzart, mager und feinfaserig – als Filetsteak vom Mittelstück, im Ganzen oder von uns blättrig für Raclette und würfelig für Fondue geschnitten. Vom Rinderrücken kommt das Beiriedsteak, auch als Rumpsteak bekannt: kräftig im Geschmack, mit dem typischen Fettrand, der beim Braten für Saftigkeit sorgt. Wer beides auf einmal will, greift zum T-Bone Steak oder Porterhouse Steak – auf der einen Seite des Knochens Beiried, auf der anderen Lungenbraten, bei uns zwei Wochen gereift und ordentlich dick geschnitten.
Daneben haben wir noch ein paar Stücke, die Kenner besonders schätzen: das Hüferlsteak aus der Rinderhüfte – zart, mager und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Steak. Das Flat Iron Steak vom Schulterscherzel, typisch flach zugeschnitten und von uns sauber pariert – intensiv im Geschmack und in den letzten Jahren zu Recht ein Liebling am Griller. Das Hochrippensteak mit Knochen für alle, die es rustikal und kräftig mögen. Und unsere Kurzbratensteaks als unkomplizierte Alltagssteaks für die schnelle Küche.
Alle Steaks schneiden wir auf Bestellung in verschiedenen Stärken. Du möchtest Dein Beiried lieber 4 cm dick statt 2 cm? Schreib es einfach in die Bemerkung zum Produkt – wir richten es genau nach Deinen Wünschen.
Wie brätst Du ein Steak richtig?
Nimm das Steak rechtzeitig aus dem Kühlschrank – mindestens eine halbe Stunde vorher, bei dicken Stücken gerne länger. Ein Steak mit Zimmertemperatur gart gleichmäßiger und bleibt innen schön saftig. Vor dem Braten tupfst Du es trocken; gesalzen wird je nach Geschmack davor oder danach, frisch gemahlener Pfeffer kommt am besten erst nach dem Braten dazu, damit er nicht verbrennt.
Zum Braten eignet sich am besten eine Gusseisenpfanne oder eine schwere Edelstahlpfanne – die speichern die Hitze und sorgen für eine schöne Kruste. Die Pfanne richtig heiß werden lassen, ein hoch erhitzbares Öl oder Butterschmalz hinein und das Steak je nach Dicke 2 bis 4 Minuten pro Seite kräftig anbraten. Dabei gilt: nur einmal wenden und das Fleisch in Ruhe lassen, dann bilden sich die Röstaromen, die ein Steak so gut machen. Dickere Stücke wie T-Bone oder Hochrippensteak ziehen nach dem Anbraten am besten noch ein paar Minuten bei 100 bis 120 Grad im Rohr nach.
Die richtige Kerntemperatur
Am sichersten gelingt der gewünschte Gargrad mit einem Fleischthermometer: 50 bis 52 Grad für rare, 54 bis 57 Grad für medium rare, 60 bis 63 Grad für medium und 66 bis 70 Grad für durchgebraten. Gerade bei einem schönen Stück Bio-Rindfleisch zahlt es sich aus, das Steak eher rosa zu lassen – so kommt der volle Geschmack am besten zur Geltung.
Rasten nicht vergessen
Der letzte Schritt ist der wichtigste: Lass das Steak nach dem Braten 5 Minuten rasten, locker abgedeckt an einem warmen Ort. In dieser Zeit verteilen sich die Fleischsäfte gleichmäßig im Stück – schneidest Du sofort an, rinnt der gute Saft am Teller aus. Nach dem Rasten quer zur Faser aufschneiden, ein paar Flocken grobes Salz darüber, und fertig ist ein Steak, wie Du es sonst nur im guten Steakhaus bekommst.
Dein Bio Rindersteak bestellst Du bei uns bequem online – von uns frisch geschnitten, sorgfältig gekühlt verpackt und direkt aus unserer Fleischerei in Österreich zu Dir nach Hause geliefert.
Wann kannst Du Deine Ware bekommen?
Suche hier nach Deiner Postleitzahl, um zu sehen, wann die nächste Zustellung möglich ist und bis wann Du bestellen musst.
Bitte gib im Kassavorgang Dein gewünschtes Zustelldatum an!